Photoshop bietet die super Möglichkeit euren Fotos Leben einzuhauchen und ich zeige euch hier in meinem etwa 5 minütigen Video, wie ihr das schnell und einfach hin bekommt.

Über den Parallax-Effekt

Der Parallax-Effekt oder auch der Ken Burns-Effekt, ist nach dem gleichnamigen Filmemacher benannt. Die Wirkung des Effektes ist ein Schwenk- und Zoom-Effekt, welcher dazu verwendet wird, um den Eindruck eines Videos zu vermitteln.  Der Effekt kann auch als 2.5D bezeichnet werden, es bezieht sich dann auf die visuelle Tiefenwahrnehmung in einem sonst zweidimensionalen Bild.

Funktionsweise

Die einzelnen Bildelemente werden dazu über eine Timeline bewegt und nach der Bearbeitung ist die Datei als Videodatei exportierbar und man kann es dann beispielsweise bei YouTube hochladen. In meinem Beispiel habe ich das auch so gemacht. Es ist eine sehr tolle Funktion, wie ich finde, um eindrucksvolle Animationen zu erstellen. Photoshop kann dazu sogar inhaltsbasiert den Hintergrund, aus einer ausgeschnittenen Datei berechnen, um diese Animation auch aus nur einem einzigen Photo zu erstellen. Natürlich klappt das nicht bei jedem Bild optimal aber bei vielen Fotos wird man es nicht groß merken.

Ich habe in dem Video auch nur eine Bilddatei benutzt, um das so zu demonstrieren. Natürlich könnt ihr dazu auch mehrere Dateien verwenden und jedes einzelne Element einer Ebene in der Zeitleiste zuweisen. Auch das Duplizieren geht wie gewohnt mit Strg + J, um zum Beispiel ein Element doppelt über die Bildfläche zu bewegen.
Achtet bei dem Datenexport auch auf die entsprechende Qualität, ich habe darauf am Ende des Videos hingewiesen.

Falls Fragen offen geblieben sind, ihr nicht weiterkommt oder sonstige Fragen habt, schreibt mir gerne eine Nachricht oder einen Kommentar.

Ein Beispiel von meinem fertigen Parallax-Effekt findet ihr unter dem Text und in meinem YouTube-Kanal, schaut doch mal rein.

Beste Grüße aus Hamburg sende ich euch
Karsten

Mein fertiges Parallax Beispielvideo:

Foto by: Karsten Bergmann 2017©

Relative Werte, einfacher Weg zur responsiven Website

Um für alle Anzeigegeräte zu programmieren, ist diese Technik eine gute und wichtige Grundlage.

Funktionsweise

Relative Werte werden in die CSS-Datei eingegeben und alternativ zu den fixen Werten, zum Beispiel 10 Pixel, verwenden wir Werte, die sich nach der Anzeige richten und keine feste Größe besitzen.
Folgende Werte kann man hier als Beispiel verwenden und spart sich dadurch erheblich viel Code, zu der Variante mit px:
vw = Viewportwidth, vh = Viewportheight, em = Schriftgröße, % = Prozent

Den in meinem Video verwendeten Code könnt ihr hier kopieren und es selbst probieren:
Hier der Code aus der HTML-Datei:

<!DOCTYPE html>
<head>
<meta http-equiv=“Content-Type“ content=“text/html; charset=utf-8″/>
<link rel=“stylesheet“ href=“relative-werte.css“>
</head>
<body>
<header>
</header>
<main>
<div>
</div>
<h1>Beispiel für relative Werte</h1>
<p>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
</p>
<div>
</div>
<img src=“relative-werte.jpg“ alt=“Lrelative Werte“ title=“relative Werte Image“>
<div>
</div>
</main>
<footer >
</footer>
</body>
</html>

Hier der Code aus der CSS:

/RESET/
{ margin: 0; padding: 0; box-sizing: border-box; } .beispiel1{ height: 2em; /für relative Breite % Angabe verwenden/ width: 60%; margin-left: 20%; margin-top: 2vh; /höhe des Viewport/ margin-bottom: 4vh; /höhe des Viewport/ background-color: green; } .beispiel2{ height: 1em; width: 100%; background-color: blue; } .beispiel3{ height: 20em; width: 80%; margin-left: 10%; background-color: red; } .relativeimg{ width: 50%; / alternativ zum Bsp. width: 50vw; vw = viewport-Breite/ } /für relative Größe in Schriften vw Angabe verwenden*/
h1{
font-size:5vw;
}
p{
font-size:3vw;
}

Alternativ findet ihr den Code zum Video unter:
HTML5:
https://gist.github.com/kb-media/ba64…
CSS3

https://gist.github.com/kb-media/414d…
Mehr Angaben zu fixen Werten und relativen Werten findet ihr hier:
https://wiki.selfhtml.org/wiki/CSS/We…
Ich hoffe, mein Video, die Links und die grobe Anleitung haben euch gefallen und bringen euch weiter bei eurem Projekt. ????
Ein weiteres wichtiges Thema werde ich demnächst auch noch aufgreifen und das sind die Breakpoints.
Schreibt mir gerne eine Nachricht oder Kommentar, wenn ihr Fragen habt oder etwas unklar geblieben ist.


Viele Grüße aus Hamburg
Karsten

Um eure Website besser im Netz finden zu können gibt es einige gute Techniken, welche ich euch hier zeige.

Das Wichtigste um die Homepage nach oben zu bringen, ist ein sauberer Code, viel guter Content / Text aber auch die Keyword-Dichte, Überschriften, Strong-Tags, H1-H3 usw. sind wichtige Faktoren.
Ich benutze in diesem Video ausschließlich kostenfreie Tools, diese könnt ihr ohne Anmeldung oder Registrierung kostenlos nutzen.

Seobility

Als erstes im Video gehe ich auf Seobilty ein, dieses Tool ist sehr übersichtlich. Ihr tragt einfach in der Leiste eure Domain ein und geht auf Webseite analysieren.
Es dauert nun einige Sekunden und ihr erhaltet eine ausführliche, technische Auswertung der Seite. Am Wichtigsten sind die direkt oben genannten „To-do Liste mit SEO Optimierungen“. Mit jedem Punkt, welchen ihr hier ausbessert, wird euer SEO-Wert ein wenig besser werden.
Genauso wie die ganze Website, lassen sich dann auch die Inhalte auf einzelne Keywords prüfen. Geht einfach unten in der Auswertung auf „Wichtigste Suchbegriffe“ und dort könnt ihr auf den blauen Check-Knopf drücken und erhaltet wichtige Infos zu den einzelnen Suchbegriffen. Natürlich könnt ihr in die Maske auch andere Begriffe eintragen und ihr seht, wie man diese optimieren kann. Fragt mich gerne, wenn ihr hier Hilfe braucht!

Hier die Links zu Seobilty:

https://www.seobility.net/de/seocheck/
https://www.seobility.net/de/keywordcheck/

rankingcheck

Als nächstes die Keyword-Datenbank von rankningcheck, diese kann man benutzen, um neue Keywords zu finden, den Marktwert und Konkurrenz für die Begriffe zu prüfen und
auszuwerten. Diese kann man alternativ zu der Datenbank von AdWords nutzen, um die eigene Strategie besser auszuarbeiten.

Hier der Link zur Datenbank:

https://www.more-fire.com/tools/keyword-datenbank/
Ich hoffe, mein Video, die Links und die grobe Anleitung haben euch gefallen und bringen euch weiter bei eurem Projekt und ein paar Plätze weiter nach oben bei Google. 🙂
Schreibt mir gerne eine Nachricht oder Kommentar, wenn ihr Fragen habt oder etwas unklar geblieben ist.


Viele Grüße aus Hamburg
Karsten

In diesem Video erläutere ich, wie man mit dem Pfad-Werkzeug Objekte freistellen kann und diese in neue Dokumente kopiert.

Ein Pfad besteht aus einem oder mehreren geraden oder gekrümmten Segmenten (Kurvensegmente). Ankerpunkte bilden die Endpunkte der Pfadsegmente. Bei Kurvensegmenten hat jeder ausgewählte Ankerpunkt eine oder zwei Grifflinien, die in Griffpunkten enden. Die Positionen der Grifflinien und -punkte bestimmen die Größe und Form eines Kurvensegments. Dieses Tool kann man wunderbar nutzen, um Elemente freizustellen, die man mit dem Zauberstab oder anderen Werkzeugen nicht sauber auswählen kann.

Der grobe Ablauf ist wie folgt:
  1. Das Bild aus dem ein Pfad erstellt werden soll, öffnen wir mit Photoshop und erstellen ein Duplikat der Ebene mit Strg + J. Das erste Bild (Ebene) blenden wir dann aus (einfach auf das Auge klicken in der Ebenenübersicht).
  2. Wir wählen das Pfadwerkzeug aus und setzen mit der linken Maustaste die Marker, nicht zu viele und besonders an Radien-Wechseln sollte man welche setzen.
  3. Wir schließen die Pfade, indem wir am Ende wieder auf den ersten Ankerpunkt klicken.
  4.  Die Hilfslinie lässt sich mit der Alt-Taste beliebig aufziehen und man kann dann die Radien / Krümmungen individuell mit gedrückter Strg-Taste anpassen. Das braucht natürlich etwas Übung und man muss sich an die Handhabung ein wenig gewöhnen, aber nach ein paar Minuten wird die Arbeitsweise recht schnell klar.
  5. Falls die Radien nicht ganz passen, kann man auch jeden einzelnen Ankerpunkt mit gedrückter Strg-Taste verschieben, löschen (mit Ent-Taste) oder natürlich neue Punkte dazwischen einfügen (im Video ab etwa Minute 4:30 erklärt). Wenn man einen Schritt rückgängig machen möchte, geht das einfach mit der Tastenkombination Strg + Z oder mehrere Arbeitsschritte mit Strg + Alt + Z.
  6. Wenn die Pfade soweit passen, klickt man die rechte Maustaste und wählt dann Vektormaske erstellen aus. Dann klicken wir in der Ebenen-Übersicht auf Pfade, wählen den soeben erstellten Pfad aus und bestätigen den Punkt „Auswahl erstellen“.
  7. Dann kann man die Datei in eine andere Datei importieren, eine Maske erstellen und die Maskenkante bearbeiten, diverse Effekte anwenden oder was auch immer man vor hat.

Ich hoffe, mein Video und die grobe Anleitung hat euch gefallen und es bringt euch weiter bei eurem Projekt.
Schreibt mir gerne eine Nachricht oder Kommentar, wenn ihr Fragen habt oder etwas unklar geblieben ist.


Viele Grüße aus Hamburg
Karsten