Liebe Leser,

da ich immer viel lese zum Thema Nutzen des digitalen Zooms beim Filmen, möchte ich hier einen kurzen Praxistest zeigen.

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Liebe Leser,

zum vierten Mal habe ich das Glück, dass eines meiner Bilder mit dem Editor’s Choice bei pixabay ausgezeichnet wurde.

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Liebe Leser,

erneut habe ich das Glück, dass eines meiner Bilder mit dem Editor’s Choice bei pixabay ausgezeichnet wurde.

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Liebe Leser,

erneut habe ich das Glück, dass eines meiner Bilder mit dem Editor’s Choice bei pixabay ausgezeichnet wurde.

Das erste Photo von mir, welches im Jahr 2018 diese Auszeichnung bekommen hat, hat bereits ca. 150.000 Downloads und nun freue ich mich auf die Zweite Auszeichnung von dieser Website.

Natürlich ist diese Datei wieder mit CC0 eingestellt und kann daher von Euch kostenfrei genutzt werden.
Wenn Ihr Fragen zu den Creative Comments habt, meldet euch gerne bei mir.

Ich freue mich über Euer Feedback.

Beste Grüße aus Hamburg sende ich euch
Karsten

Um zum Bild bei pixabay zu kommen, einfach Bild anklicken.

Liebe Leser,

in diesem Beitrag werde ich einen Test zur Nutzung des Tamron 18-400mm F/3.5-6.3 Di II VC HLD an meiner Canon 80D schreiben.

Als Erstes möchte ich darauf hinweisen, dass dieser Beitrag weder gesponsert, noch bezahlt ist und ich das Objektiv selbst gekauft habe.

Da es immer wieder Beiträge gibt, dass Reisezooms, oder Megazooms nicht viel taugen, habe ich natürlich auch hin und her überlegt und mich letztendlich doch für dieses Objektiv entschieden. Wenn man viel mit der Kamera unterwegs ist und unterschiedliche Objekte fotografieren möchte, kommt man im Normalfall nicht am Wechsel von etlichen Objektiven vorbei, dies führt in den meisten Fällen zu einer schnelleren Verschmutzung des Sensors, es ist natürlich auch nervig und eventuell ist in dieser Zeit das Motiv schon nicht mehr da.

Das praktische bei diesem Objektiv ist, dass man von 18-400 mm alles sofort dabei hat, ohne einen Wechsel vornehmen zu müssen. Ich finde, mit einer erstaunlich guten Bildqualität. Ich werde nun unterschiedliche Aufnahmen, die ich mit diesem Objektiv auf der Insel Sylt gemacht habe, mit verschiedenen Brennweiten vorstellen.

Alle Aufnahmen habe ich ohne Stativ, oder zusätzliche Effekt-Filter gemacht. Alle Bilder wurden geringfügig in Photoshop bearbeitet.

18 mm Brennweite:

Hier sind zwei Aufnahmen bei 18 mm zu sehen, das eine im Gehen bei Tageslicht und das zweite Bild ist am späten Abend entstanden, hier habe ich die Kamera auf das Geländer aufgelegt.

Wenn mann auf die Datei klickt, wird das Bild jeweils in einem separaten Fenster dargestellt.

Fototour aus Sylt

Blende 10, ISO 100, 1/250 s, bei 18 mm Brennweite

Nachtaufnahme mit dem 18-400

Blende 4, ISO 500, 0,6 s, bei 18 mm Brennweite

40 mm Brennweite:

Heidelandschaft, Dünen und Meer auf Sylt

Blende 8, ISO 100, 1/320 s, bei 40 mm

56 mm Brennweite:

Dünenweg auf Sylt

Blende 7.1, ISO 200, 1/800 s, bei 56 mm

60 mm Brennweite:

Sonnenuntergang bei 60 mm

Blende 6.3, ISO 100, 1/160 s, bei 60 mm

71 mm Brennweite:

Möwe im Flug

Blende 7.1, ISO 100, 1/500 s, bei 71 mm Brennweite

177 mm Brennweite:

Sonnenuntergang auf Sylt

Blende 7.1, ISO 100, 1/320 s, bei 177 mm

265 mm Brennweite:

Blende 7.1, ISO 200, 1/800 s, bei 265 mm

400 mm Brennweite:

Hier sind nun ein paar Aufnahmen mit maximalem Zoom.

Kormoran auf Sylt

Blende 7.1, ISO 500, 1/800 s, bei 400 mm

Wellen bei 400 mm

Blende 7.1, ISO 250, 1/800 s, bei 400 mm

Tamron 18-400 bei 400 mm

Blende 7.1, ISO 250, 1/800 s, bei 400 mm

Und hier noch ein Bildausschnitt bei 400 mm von dieser Freihand-Aufnahme

Ich hoffe, diese Bilder zeigen Euch, dass dieses Objektiv ein super Allrounder ist, der wenig Schwächen besitzt.

Besonders bei schönen, weiten Landschaften wünsche ich mir persönlich noch etwas mehr Weitwinkel und werde mir hier noch ein weiteres Objektiv zulegen. Für Alle, die gerne freigestellte Objekte und Personen fotografieren wäre hier noch ein 50 mm Objektiv ratsam (zum Beispiel das 1.8).

Hier noch ein paar Tipps für bessere Fotos mit diesem Objektiv:

Wer im Automatik-, oder P-Modus fotografiert dem sei noch gesagt, hier funktioniert bei 400 mm Brennweite (zumindest bei der Canon 80d) die Einstufung zur Belichtungszeit nicht ganz optimal. Man sollte hier schon mindestens auf 1/640 Sekunde gehen, oder schneller. Es kann sein, dass dies an dem etwas schwächerem Bildstabilisator liegt.

Wie bei fast allen Objektiven empfiehlt es sich für schärfere Bilder ein wenig abzublenden so ca. ab Blende 7.1.

Hier sind noch ein paar optische und technische Daten zu dem Objektiv:

Tamron AF 18-400mm f/3,5-6,3 Di II VC HLD Canon EF-S Brennweite: 18 – 400 mm Brennweite (auf KB umgerechnet): 28 – 620 mm optischer Zoom: 22,2 fach Lichtstärke f/: 3,5 – 6,3 Naheinstellung: 0,45 m max. Abbildungsmaßstab: 1:2,9 Objektivtyp: Teleobjektiv/Megazoomobjektiv Autofokus: ja geeignet für: APS-C/DX Kamera Objektiv-Anschluss: Canon EF-S Filtergewinde/Größe: 72 mm Bildstabilisator: ja Bildstabilisator-Art: VC-Bildstabilisierung Länge ca.: 120 mm Durchmesser ca.: 79 mm Gewicht ca.: 710 g Farbton: schwarz Im Lieferumfang: Streulichtblende und Objektivdeckel EAN: 4960371006277 KAN: B028E (Quelle: Foto-Koch)

Wenn Ihr eine Raw-Datei von diesen Aufnahmen haben möchtet, oder weitere Fragen habt, schreibt mir gerne.

Wenn Ihr Euch dieses Objektiv zulegen wollt, macht es gerne über diesen Link.
Der Artikel wird dadurch für Euch nicht teurer und ich bekomme einen kleinen Anteil von Amazon ab. 🙂

Viele Grüße und bis zum nächsten Mal

Karsten

Hallo liebe Leser,

nach 3 Monaten intensiver Nutzung möchte ich hier ein kurzes Feedback zur Sony-Kamera geben, da diese ja sehr populär ist.

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Mein Foto ist Editors Choice auf Pixabay

Hallo liebe Leser,

gestern wurde mein erstes Bild mir dem Editors Choice für herausragende Bilder bei pixabay ausgezeichnet.

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Bilder kostenlos und mit CC0-Lizenz auch kommerziell nutzen!

Hallo liebe Leser,
in meinem heutigen Blogeintrag geht es um meine kostenfreien Bilder und diese könnt Ihr mit CC0-Lizenz auch kommerziell nutzen.
Ich erstelle Photos und Retuschen für verschiedene Anlässe und einige meiner Bilder sind auch online zu finden. Das Portal pixabay ist kostenfrei und die dort angebotenen Bilder sind mit CC0-Lizenz. Es sind auch Bilder von mir auf kostenpflichtigen Portalen zu finden aber ich möchte heute auf dieses Profil hinweisen. Das dortige Portfolio wird ständig und fast täglich erweitert.
An die Bilder kommt ihr, wenn ihr auf mein pixabay-Profil geht und hier ist der Link zu meinem Profil:
Karsten Bergmann bei pixabay
Folgendes zur CC0-Lizenz:

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Photoshop bietet die super Möglichkeit euren Fotos Leben einzuhauchen und ich zeige euch hier in meinem etwa 5 minütigen Video, wie ihr das schnell und einfach hin bekommt.

Über den Parallax-Effekt

Der Parallax-Effekt oder auch der Ken Burns-Effekt, ist nach dem gleichnamigen Filmemacher benannt. Die Wirkung des Effektes ist ein Schwenk- und Zoom-Effekt, welcher dazu verwendet wird, um den Eindruck eines Videos zu vermitteln.  Der Effekt kann auch als 2.5D bezeichnet werden, es bezieht sich dann auf die visuelle Tiefenwahrnehmung in einem sonst zweidimensionalen Bild.

Funktionsweise

Die einzelnen Bildelemente werden dazu über eine Timeline bewegt und nach der Bearbeitung ist die Datei als Videodatei exportierbar und man kann es dann beispielsweise bei YouTube hochladen. In meinem Beispiel habe ich das auch so gemacht. Es ist eine sehr tolle Funktion, wie ich finde, um eindrucksvolle Animationen zu erstellen. Photoshop kann dazu sogar inhaltsbasiert den Hintergrund, aus einer ausgeschnittenen Datei berechnen, um diese Animation auch aus nur einem einzigen Photo zu erstellen. Natürlich klappt das nicht bei jedem Bild optimal aber bei vielen Fotos wird man es nicht groß merken.

Ich habe in dem Video auch nur eine Bilddatei benutzt, um das so zu demonstrieren. Natürlich könnt ihr dazu auch mehrere Dateien verwenden und jedes einzelne Element einer Ebene in der Zeitleiste zuweisen. Auch das Duplizieren geht wie gewohnt mit Strg + J, um zum Beispiel ein Element doppelt über die Bildfläche zu bewegen.
Achtet bei dem Datenexport auch auf die entsprechende Qualität, ich habe darauf am Ende des Videos hingewiesen.

Falls Fragen offen geblieben sind, ihr nicht weiterkommt oder sonstige Fragen habt, schreibt mir gerne eine Nachricht oder einen Kommentar.

Ein Beispiel von meinem fertigen Parallax-Effekt findet ihr unter dem Text und in meinem YouTube-Kanal, schaut doch mal rein.

Beste Grüße aus Hamburg sende ich euch
Karsten

Mein fertiges Parallax Beispielvideo:

Foto by: Karsten Bergmann 2017©

In diesem Video erläutere ich, wie man mit dem Pfad-Werkzeug Objekte freistellen kann und diese in neue Dokumente kopiert.

Ein Pfad besteht aus einem oder mehreren geraden oder gekrümmten Segmenten (Kurvensegmente). Ankerpunkte bilden die Endpunkte der Pfadsegmente. Bei Kurvensegmenten hat jeder ausgewählte Ankerpunkt eine oder zwei Grifflinien, die in Griffpunkten enden. Die Positionen der Grifflinien und -punkte bestimmen die Größe und Form eines Kurvensegments. Dieses Tool kann man wunderbar nutzen, um Elemente freizustellen, die man mit dem Zauberstab oder anderen Werkzeugen nicht sauber auswählen kann.

Der grobe Ablauf ist wie folgt:
  1. Das Bild aus dem ein Pfad erstellt werden soll, öffnen wir mit Photoshop und erstellen ein Duplikat der Ebene mit Strg + J. Das erste Bild (Ebene) blenden wir dann aus (einfach auf das Auge klicken in der Ebenenübersicht).
  2. Wir wählen das Pfadwerkzeug aus und setzen mit der linken Maustaste die Marker, nicht zu viele und besonders an Radien-Wechseln sollte man welche setzen.
  3. Wir schließen die Pfade, indem wir am Ende wieder auf den ersten Ankerpunkt klicken.
  4.  Die Hilfslinie lässt sich mit der Alt-Taste beliebig aufziehen und man kann dann die Radien / Krümmungen individuell mit gedrückter Strg-Taste anpassen. Das braucht natürlich etwas Übung und man muss sich an die Handhabung ein wenig gewöhnen, aber nach ein paar Minuten wird die Arbeitsweise recht schnell klar.
  5. Falls die Radien nicht ganz passen, kann man auch jeden einzelnen Ankerpunkt mit gedrückter Strg-Taste verschieben, löschen (mit Ent-Taste) oder natürlich neue Punkte dazwischen einfügen (im Video ab etwa Minute 4:30 erklärt). Wenn man einen Schritt rückgängig machen möchte, geht das einfach mit der Tastenkombination Strg + Z oder mehrere Arbeitsschritte mit Strg + Alt + Z.
  6. Wenn die Pfade soweit passen, klickt man die rechte Maustaste und wählt dann Vektormaske erstellen aus. Dann klicken wir in der Ebenen-Übersicht auf Pfade, wählen den soeben erstellten Pfad aus und bestätigen den Punkt „Auswahl erstellen“.
  7. Dann kann man die Datei in eine andere Datei importieren, eine Maske erstellen und die Maskenkante bearbeiten, diverse Effekte anwenden oder was auch immer man vor hat.

Ich hoffe, mein Video und die grobe Anleitung hat euch gefallen und es bringt euch weiter bei eurem Projekt.
Schreibt mir gerne eine Nachricht oder Kommentar, wenn ihr Fragen habt oder etwas unklar geblieben ist.


Viele Grüße aus Hamburg
Karsten